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Home / Stoffströme / Abfallverbrennung / Stefan Visser wechselt zur Energy from Waste GmbH
Neuer Posten als Vertriebsleiter

Stefan Visser wechselt zur Energy from Waste GmbH

Stefan Visser, bislang Geschäftsführer der MVV Umwelt Ressourcen GmbH, hat im kommenden Jahr einen neuen Arbeitgeber. Er wird Vertriebsleiter beim Abfallverbrenner EEW.

Stefan Visser übernimmt zum 1. Februar 2015 die Leitung des Vertriebs der EEW Energy from Waste GmbH (EEW). Der 45-jährige Ingenieur wird dort die Vertriebsaktivitäten für die gesamte EEW-Gruppe verantworten, teilt der Helmstedter Konzern mit. Dazu gehöre auch der Bereich Abfallbeschaffung und Stoffstrommanagement

Stefan Visser
MVV Umwelt GmbH
MVV Umwelt GmbH

Stefan Visser

Visser ist seit 2004 in leitender Funktion bei der MVV Umwelt tätig. Zwischen 2004 und Ende 2009 war er Abteilungsleiter für den Teilbereich Stoffstrommanagement. Seit 2009 verantwortet er die Geschäfte der MVV Umwelt Ressourcen GmbH. Michael Class, Geschäftsführer der MVV Umwelt, bedauerte seinen Wechsel. „Stefan Visser hat in den letzten elf Jahren einen maßgeblichen Beitrag zur erfolgreichen Weiterentwicklung unseres Unternehmens geleistet. Wir wünschen ihm alles Gute für seinen weiteren beruflichen Lebensweg”, erklärte er.

Bei seinem neuen Arbeitsgeber wird Visser die Nachfolge von Reinhard Kohl antreten, der seit 2008 den Vertrieb der EEW-Gruppe geleitet hat. Reinhard Kohl wird im kommenden Jahr in den Ruhestand gehen. Visser wird direkt an den Vorsitzenden der Geschäftsführung, Bernard Kemper, berichten.

Die EEW-Gruppe betreibt Abfallverbrennungsanlagen und Ersatzbrennstoff-Kraftwerke an insgesamt 19 Anlagenstandorten in Deutschland und dem benachbarten Ausland. Seit 2013 ist die Gruppe im mehrheitlichen Besitz des schwedischen Finanzinvestors EQT, der einen Anteil von 51 Prozent hält. Im vergangenen Jahr erzielte der Abfallverbrenner einen Umsatz von 521 Millionen Euro. In den EEW-Anlagen in Deutschland, Luxemburg und den Niederlanden werden sowohl Haus- und Gewerbeabfälle als auch aufbereitete heizwertreiche Abfallfraktionen und Ersatzbrennstoffe für die Produktion von Strom, Fernwärme und Prozessdampf eingesetzt. Im vergangenen Jahr wurden in den Anlagen rund 4,7 Millionen Tonnen Abfälle verbrannt.

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