Kunststoffabfälle

kostenpflichtig
Wer an Sammelstellen der Plastic Bank gesammelten Plastikmüll abgibt, erhält im Gegenzug Sozialleistungen. Auf diese Weise soll das sogenannte Social Plastic zu einer neuen Art von Währung werden. Nun steigt Aldi als neuer Förderer ein.

Aldi kooperiert mit Plastic Bank


„Eine Bank, die Plastik nimmt“ – so beschreibt David Katz, Gründer von Plastic Bank, die Grundidee des Start-ups. Das Konzept ist einfach: Wer an Sammelstationen Verpackungsabfall abgibt, bevor dieser in Gewässer oder Ozeane gelangt, kann damit Geld verdienen oder Sozialleistungen in Anspruch nehmen. Anschließend wird der abgegebene Abfall sortiert, verarbeitet und dann der Recycling-Wertschöpfungskette zugeführt. Insgesamt 4.000 Tonnen Kunststoffabfall sind bisher an 26 Sammels
Mehr zum Thema
SAP-Erben investieren in Wasserstoff aus Müll
Wie belastbar sind Geotextilien aus Rezyklat?
Rezyklat im Auto: TecPart warnt vor Engpass
Fünf Jahre Plastikverbot, viele Lücken