Thermisches Konzept

kostenpflichtig
Asbestkontaminierter Stahlschrott war bislang ein Fall für die Deponierung. Nun will ein niederländisches Unternehmen daraus einen sauberen Rohstoff für Stahlwerke machen. Der Recyclingprozess soll ab Mitte 2020 zur Verfügung stehen.

Neues Recyclingkonzept für kontaminierten Stahlschrott


Für mit Asbest kontaminierten Stahlschrott gibt es derzeit nur einen Entsorgungsweg – und der führt auf spezielle Deponien. Für Asbestsanierungsunternehmen ist das oft mit hohen Kosten verbunden, zumal der Schrott zuvor erst gereinigt werden muss. Doch es geht auch anders. Das zeigt die Purified Metal Company (PMC) mit ihrem neuen Recyclingprozess. Die PMC-Geschäftsführer Bert Bult und Jan Henk Wijma stellten das Verfahren am Dienstag (14. Mai) auf der Berliner Konferenz Mineralisch

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