Neuer Recyclingprozess

kostenpflichtig
Das Recycling von Lithium-Ionen-Akkus aus Elektroautos erfolgt meist über thermische Verfahren. Ein Unternehmen macht es nun komplett anders. Sein Verfahren soll weniger Energie brauchen und mehr Rohstoffe verwerten können als herkömmliche Prozesse. Auch der Elektrolyt wird zurückgewonnen.

Lithium-Ionen-Akkus: Shreddern statt Einschmelzen


Klassischerweise landen Lithium-Ionen-Batterien aus E-Autos in pyrometallurgischen Recyclingprozessen. Dass es auch anders geht, zeigt die Firma Duesenfeld. Der Batterierecycler verzichtet auf das übliche Einschmelzen, die Pyrolyse oder das Erhitzen der Batterie. Seine Alternative besteht im Wesentlichen aus mechanischen und thermodynamischen Verfahren.

Am Anfang des Verfahrens steht die Tiefentladung der Lithium-Ionen-Akkus. Dazu setzen die Niedersachsen ein spezielles Verfahren



Mehr zum Thema
Botree Cycling plant Batterierecycling­anlage in Guben
Neuer Studiengang zu Recycling und Wertstoffmanagement
Akku-Entsorgung: Start-up bietet Autobranche Komplettlösung an
EGK wird zum Biomethan-Lieferanten
Aus CO2 wird Methanol: Weltgrößte Anlage geht in Betrieb
Wenn Toilettenwasser zu Bier wird