Projekt mit Ineos

kostenpflichtig
Noch in diesem Jahr startet ein Projekt für die Verwendung von chemisch recyceltem Polystyrol in der Lebensmittelindustrie. Projektpartner sind Ineos Styrolution und die Unternehmensgruppe Theo Müller.

Chemisch recyceltes Polystyrol für Müller-Joghurtbecher


Das gemeinsame Projekt soll in diesem Jahr mit einer Laborphase starten, teilt Ineos Styrolution mit. Nach einer Pilotphase im Jahr 2020 und einer Phase im kommerziellen Maßstab im Jahr 2022 könnten dann die Müller-Joghurtbecher in Zukunft aus chemisch recyceltem Polystyrol bestehen.

Beide Partner wollen sich auf die Verwendung von Polystyrol konzentrieren, das durch Depolymerisation recycelt wird, wie es heißt. Bei diesem Verfahren werden Post-Consumer-Polystyrolabfälle in i

Mehr zum Thema
„Wir waren wohl zehn Jahre zu früh dran“
Gurtschlossabdeckung aus chemisch recyceltem Kunststoff
Deutsches WM-Trikot: „Das ist wirklich beeindruckend schlecht“
Neuer Studiengang zu Recycling und Wertstoffmanagement
Florian Werner wird neuer CEO bei Interzero Plastics Recycling
TotalEnergies: Der Mineralölkonzern und sein Null-Öl-Megaprojekt
Chemische Recyclinganlage: LyondellBasell plant Inbetriebnahme für Ende 2025
Wohnig tritt als APK-Chef zurück
EGK wird zum Biomethan-Lieferanten
Scheinwerfer aus recyceltem Kunststoff
Aus CO2 wird Methanol: Weltgrößte Anlage geht in Betrieb
Wenn Toilettenwasser zu Bier wird