Zu viel Plastikmüll

kostenpflichtig
Werbung landet häufig im Briefkasten - und einmal in der Woche auch die „Einkauf aktuell“ der Deutschen Post. Die Postwurfsendung fällt auf, denn sie ist in Plastikfolie eingehüllt. Das muss nicht sein, meint eine Bürgerinitiative.

Widerstand gegen „Einkauf aktuell“


Für die Post ist es ein lukrativer Markt, aber für manchen Verbraucher ist es schlicht unerwünschte Werbung und vor allem eine Umweltsünde. Gemeint ist die eingeschweißte Werbebroschüre „Einkauf aktuell“, die der Post zufolge wöchentlich bis zu 20 Millionen Haushalte erreicht. Weil das Werbeblatt der Post für große Mengen Plastikmüll und Altpapier verantwortlich sei, bereitet die Bürgerinitiative „Letzte Werbung“ eine Klage gegen den Dax-Konzern vor.

Nach Angabe



Mehr zum Thema
EU schlägt Zielquoten für weniger Verpackungsmüll vor
So plant Schleich die Kreislaufwirtschaft
Einwegkunststoffe: Wie teuer wird es für die Hersteller?
Smarte Roboter recyceln CFK-Abfälle
Unterhändler beginnen Verhandlungen über Abkommen gegen Plastikmüll
Mehrere Verletzte bei Brand in Recyclingbetrieb
„Wir waren wohl zehn Jahre zu früh dran“
Gurtschlossabdeckung aus chemisch recyceltem Kunststoff
Deutsches WM-Trikot: „Das ist wirklich beeindruckend schlecht“
Florian Werner wird neuer CEO bei Interzero Plastics Recycling
TotalEnergies: Der Mineralölkonzern und sein Null-Öl-Megaprojekt
Chemische Recyclinganlage: LyondellBasell plant Inbetriebnahme für Ende 2025