Stahlwirtschaft

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Die Krise in der Stahlbranche greift um sich. In der saarländischen Stahlbranche sollen rund 1.500 Stellen wegfallen. Aus der konjunkturellen Krise ist eine strukturelle Krise geworden.

„Eine langanhaltende strukturelle Krise“


Die Krise in der Stahlbranche trifft das Saarland hart: In den kommenden drei Jahren sollen bei den beiden Unternehmen Dillinger Hüttenwerke und Saarstahl etwa 1.500 Stellen wegfallen. Für die beiden Unternehmen arbeiten weltweit derzeit rund 14.000 Beschäftigte. Wie die Stahl-Holding-Saar als Führungsholding der beiden Aktiengesellschaften am Freitag in Völklingen mitteilte, sollen außerdem weitere 1.000 Arbeitsplätze an externe Dienstleister ausgelagert werden. Insgesamt wollen
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