Lebensmittelabfälle

kostenpflichtig
Aus Protest gegen die Wegwerfgesellschaft gehen vor allem junge Leute „Containern“. Sie fischen noch genießbare Lebensmittel aus den Tonnen von Supermärkten - und machen sich dabei strafbar. Drei Dresdner Studenten ziehen regelmäßig los. Und finden mitunter Erstaunliches.

Hummer aus dem Müll


Rucksack, Schraubenzieher, Plastikbeutel und Stirnlampe – diese Dinge gehören dazu, wenn die drei Studenten Charlotte, Martha und Dominik aus Dresden abends zum „Containern“ losziehen. Das heißt: Sie suchen in den Mülltonnen von Supermärkten nach Lebensmitteln, die sich noch gut essen lassen. Oft sind sie erstaunt, was alles im Müll landet: Vor allem Obst und Gemüse, manchmal Joghurt, Milch oder Eier. Sogar einen tiefgefrorenen Hummer hat Dominik einmal in einer Tonne gef

Mehr zum Thema
Eine Bioökonomie mit Grünschnitt
„Wir waren wohl zehn Jahre zu früh dran“
TotalEnergies: Der Mineralölkonzern und sein Null-Öl-Megaprojekt
Heimkompostierbare Kaffeekapsel von Nespresso
„Wichtiger Schritt in Richtung Dieselausstieg“
Nachhaltiger Flugkraftstoff: Großkonzerne schließen sich zu Konsortium zusammen