Kunststoffabfälle

kostenpflichtig
Zwei Branchenriesen schließen sich zusammen: Gemeinsam wollen Remondis und Neste das chemische Recycling von Kunststoffabfällen entwickeln. Andere Unternehmen sollen davon profitieren können.

Chemisches Recycling: Remondis und Neste kooperieren


Wie beide Unternehmen mitteilen, zielt die Entwicklungskooperation darauf ab, Kapazitäten für die Verarbeitung von mehr als 200.000 Tonnen Kunststoffabfällen zu schaffen. „Wir benötigen Kapazitäten, Technologien und unterstützende Gesetzgebung, um die anspruchsvollen Recyclingziele der EU zu erreichen“, heißt es in einer gemeinsamen Mitteilung. Das chemische Recycling werde dabei eine zentrale Rolle spielen, sind die Partner überzeugt.

Im Rahmen der Entwicklungskoopera

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