Reform der EU-Richtlinie

kostenpflichtig
Was mit der Plastiktüte begann, könnte sich mit der Einweg-Plastikflasche fortsetzen. Auch sie könnte künftig nicht mehr salonfähig werden. Stattdessen soll es nach dem Willen der EU öffentliche Wasserspender und Trinkwasserbrunnen geben.

Öffentliche Wasserspender statt Einweg-Plastikflaschen


In Deutschland und den übrigen EU-Ländern soll es künftig viel mehr öffentliche Wasserspender geben. Damit soll unter anderem die Flut von Einweg-Plastikflaschen eingedämmt werden. Zudem soll es üblicher werden, in Restaurants kostenlos oder gegen geringe Gebühr Leitungswasser zu bekommen. Beides gehört zu einer Reform der Trinkwasser-Richtlinie, auf die sich nach Angaben von EU-Abgeordneten Vertreter des Europaparlaments und der EU-Staaten in der Nacht zum Donnerstag geeinigt haben
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