Künftiger EU-Haushalt

kostenpflichtig
Der Plan für eine Plastiksteuer wird konkreter: Die EU-Ratspräsidentschaft schlägt vor, die Steuer ab 2021 einzuführen. Im neuen Vorschlag für den EU-Haushalt ist sie bereits verankert, ebenso wie die konkrete Angabe zur Höhe der Steuer.

EU-Ratspräsident schlägt Plastiksteuer für EU-Haushalt vor


Eine Steuer auf Plastikverpackungen könnte den künftigen EU-Haushalt mitfinanzieren. Das sieht der neue Vorschlag von EU-Ratspräsident Charles Michel für die neue Finanzperiode 2021 bis 2027 vor. Das 53 Seiten lange Papier enthält ganz am Ende einen Passus zu neuen Eigenmitteln der EU. Dort heißt es, dass pro Kilogramm unrecyceltem Verpackungskunststoff 80 Cent fällig sein sollen. Mit der Plastiksteuer und möglichen Überschüssen aus dem europäischen Emissionshandel sollen für d
Mehr zum Thema
VerpackDG beschlossen: So reagiert die Recyclingbranche
Pyrolyseöl: Wie Evonik es sauber bekommt
Interzero recycelt PP für den Lebensmittelkontakt
Umweltausschuss billigt VerpackDG – Grüne dagegen
Kunststoffrecycler: Krise mit Rückenwind
Sorge um grünen Stahl im Saarland: Rehlinger schreibt an Merz
Stimmen zum Aktionsprogramm NKWS
Interzero-Marke Lizenzero bündelt 31 Verpackungsmärkte
Aktionsprogramm Kreislaufwirtschaft: Der Entwurf liegt vor
Plastikabgabe: Was Werner & Mertz fürchtet