Konjunktur

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Schwierige Zeiten auch für die Stahlrecyclingwirtschaft: 2019 war bereits ein Jahr mit rückläufiger Schrottnachfrage. In den vergangenen Wochen ist es noch dicker gekommen. Das Corona-Virus hat die erhoffte Erholung der Industrietätigkeit zunichtegemacht.

Stahlschrottmarkt: „Eine Prognose ist derzeit schwierig“


Die Stahlrecyclingindustrie sei durch die Corona-Krise sowohl auf der Angebotsseite als auch auf der Nachfrageseite massiv betroffen, teilt der Stahlrecyclingverband BDSV mit. Durch wochenlange Werksschließungen der Automobilindustrie und Kurzarbeit in vielen Industriezweigen sei das Neuschrottaufkommen stark zurückgegangen. „Insgesamt hat die Sammeltätigkeit von Schrotten durch die Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus stark nachgelassen“, so der Verband. Stahlwerke und Gieß
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