Rezyklateinsatz

kostenpflichtig
Ein Hersteller für Kunststoffverpackungen hat getestet, inwieweit recyceltes Polysterol auch in Joghurtbechern eingesetzt werden kann. Das Ergebnis ist vielversprechend – eine Hürde bleibt aber vorerst.

Joghurtbecher aus 100 Prozent Recyclingmaterial ist möglich


Noch landet recyceltes Polysterol (PS) überwiegend in Möbeln, Kleiderbügeln oder Klappkisten – in Lebensmittelverpackungen jedoch nicht. Das will der österreichische Verpackungshersteller Greiner Packaging ändern und hat Versuche gestartet, Karton-Kunststoff-Joghurtbecher aus 100 Prozent Recyclingmaterial herzustellen. Technisch kann nach Angaben des Unternehmens neben dem Karton auch der Kunststoff vollständig aus einem Rezyklat bestehen. In den Tests wurde zunächst untersucht, w

Mehr zum Thema
Diese Leiterplatte löst sich in Wasser auf
Ammoniak aus Urin und Asche – kann das funktionieren?
KI sortiert Sperrmüll – schneller als jede Hand
SAP-Erben investieren in Wasserstoff aus Müll
Wie belastbar sind Geotextilien aus Rezyklat?
Vapes zurück in den Handel: München macht den Test
Rezyklat im Auto: TecPart warnt vor Engpass
Plastikabgabe: Industrie fürchtet Importwelle
Wie Eisenpulver immer wieder zum Brennstoff wird
Fünf Jahre Plastikverbot, viele Lücken
Neuer Konverter: Aurubis trennt Kupfer, Blei und Schwefel auf einmal
Rat besiegelt neue Regeln für Autorecycling