Konjunktur

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Der Internationale Währungsfonds hebt seine Konjunkturprognose für 2020 an. Dank der Konjunkturhilfen sei in der Corona-Krise bislang das Schlimmste verhindert worden. Die Deutsche Bundesbank stellt die Kreditinstitute derweil auf zunehmende Firmenpleiten ein.

Einbruch der Weltwirtschaft weniger dramatisch als befürchtet


Die Weltwirtschaft dürfte den Corona-Schock nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) etwas besser verkraften als zunächst befürchtet. In diesem Jahr sei mit einem Einbruch der Wirtschaftsleistung um rund 4,4 Prozent zu rechnen, hieß es am Dienstag in einer neuen IWF-Prognose. Damit hob der Währungsfonds seine Vorhersage vom Juni um 0,8 Prozentpunkte an. „Wir gehen von einer etwas weniger heftigen, aber immer noch tiefen Rezession aus“, erklärte IWF-Chefvolkswirt
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