Neue Regeln

kostenpflichtig
Das BMU versucht es auf die weiche Tour: Statt einer Mehrwegquote für To-go-Verpackungen oder einer Abgabe auf Einwegverpackungen, sollen Cafés und Restaurants nur verpflichtet werden, Mehrwegverpackungen anzubieten. Das reicht nicht aus, sagen Kritiker.

Schulze hofft auf guten Willen der Verbraucher


Jochen Flasbarth zeigte sich am Freitag (20. November) zuversichtlich, dass er die Zustimmung des Großen Koalition erhalten wird. Damit könnte er durchaus Recht behalten, denn die neuen Vorschläge des Bundesumweltministeriums für To-go-Verpackungen bergen nicht allzu viel Konfliktpotenzial. Sie zielen darauf ab, das Aufkommen an Plastikmüll weiter zu reduzieren – und das unterstützen sowohl CDU als auch SPD. Konkret geht es darum, die Einweg-Plastikverpackungen für den Außer-Haus
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