Versuchsreihen

kostenpflichtig
Ein Blasformspezialist hat zwei Methoden zur Verwendung von Kunststoff-Rezyklaten in Kosmetikverpackungen getestet. Der Vergleich zeigt: Das Migrationsverhalten ist besser, wenn das Rezyklat von einer Neuware-Schicht umgeben ist.

Wie sich Rezyklate in Kosmetik­verpackungen am besten einsetzen lassen


Neuware durch Kunststoffrezyklate zu ersetzen, ist für viele Verpackungshersteller das Gebot der Stunde. Doch nicht immer ist das ohne Weiteres möglich, besonders dann, wenn die Rezyklate in Kosmetikverpackungen eingesetzt werden sollen. Insbesondere in solchen Fällen gilt es, unerwünschte Migrationen aus den Rezyklaten zu verhindern. Der Blasformspezialist W. Müller hat deshalb zwei Methoden zur Verwendung von Post-Consumer-Rezyklaten (PCR) in Kosmetikverpackungen getestet. Dabei gin

Mehr zum Thema
Wie sich Bauschutt präziser klassifizieren lässt
Volkswagen Zwickau wird zum Zentrum für Kreislaufwirtschaft
„Made in Europe“: Was der Industrial Accelerator Act regeln will
KI-Sortierung ermöglicht lebensmittelechtes Tray-Recycling
Batterierecycling: RLG übernimmt Mehrheit an LiBCycle
EU-Kommission plant Privileg für Kunststoffrezyklate aus Europa
Neues Verfahren weist Rezyklate in Elektronik nach
Digitalisierung der Abfallwirtschaft: Edgital kooperiert mit EGN
Circular Economy Winter Package: Es fehlt die Soforthilfe