Nachhaltigkeitskonzept

kostenpflichtig
Bis 2024 will der Schrauben- und Dübelhersteller Würth klimaneutral sein. Dafür soll ein Nachhaltigkeitskonzept in den Bereichen Wärme, Strom und Mobilität umgesetzt werden. Die Verpackungen sollen künftig kreislauffähig werden.

Würth will klimaneutral werden


Das Thema Nachhaltigkeit gewinnt auch bei Würth an Bedeutung. Der Schrauben- und Dübelhersteller will bis 2024 an allen Standorten in Deutschland klimaneutral werden. Dazu will der Konzern ein Konzept umsetzen, das die Bereiche Wärme, Strom und Mobilität umfasst.

Geplant ist unter anderem die Umstellung auf Elektromobilität, die Steigerung der Energieeffizienz sowie der Bezug von Ökostrom und Kompensation unvermeidbarer CO2-Emissionen. „Wir arbeiten an einem ganzheitli

Mehr zum Thema
Polystyrol mit Sollbruchstelle
Borouge baut Recycling aus – während andere schließen
Plastiksteuer: Warum die Kunststoffbranche Sturm läuft
Freiburg will bei der Verpackungssteuer zurückrudern
Die Plastiksteuer nimmt Gestalt an
Verpackt, verschweißt, verkauft – Supermärkte bleiben beim Einweg
PET-Flaschen enthalten im Schnitt 58 Prozent Rezyklat
Zucker rein, Kunststoff-Grundstoff raus: Furanova zieht mit Pilotanlage nach Gendorf
BASF mischt Recycling-PET in technische Kunststoffe
Graphit aus Batterieausschuss besteht ersten Test
Merz macht Stahl zur Standortfrage