Kunststoffe in der Umwelt

kostenpflichtig
Was haben Kehrborsten und Feuchttücher gemein? Sie tragen zum Kunststoffeintrag in die Umwelt bei. In vielen Fällen könnten die Kunststoffe aber ersetzt werden, meinen Experten. Und zwar durch biologisch abbaubare Materialien.

In diesen Produkten sind bioabbaubare Kunststoffe die beste Wahl


Der Kunststoffeintrag in die Umwelt ist immens: Allein in Deutschland landen laut Umweltbundesamt jährlich bis zu 255.000 Tonnen Kunststoffpartikel unwiederbringlich in der Umwelt. Die Hauptverantwortlichen sind der Reifenabrieb im Straßenverkehr und der Baubereich. Daneben gibt es aber noch andere Bereiche, die einen großen Anteil am Problem des Plastikeintrags haben.

Dazu zählt unter anderem die Landwirtschaft. Wie das Nova-Institut in Hürth berechnet hat, werden in Deu

Mehr zum Thema
Phosphat-Dünger aus Schlachtabfällen
Ineos bringt mechanisch recyceltes Polystyrol auf den Markt
Madaster-Plattform soll ab Herbst verfügbar sein
Audi will chemisches Recycling industrialisieren
Auch Aldi kündigt Rezyklatziel an
Recycling-Polymere für den europäischen Markt
Erster 3-Druck für Wohnhaus in den USA
Borealis sichert sich chemisch recycelte Kunststoffe
Doppelauktionsmodell für grünen Wasserstoff
Kaufland bietet erste klimaneutrale Produkte an