Plastik-Abgabe

kostenpflichtig
1,3 Milliarden Euro muss Deutschland jährlich nach Brüssel überweisen. Grund ist die neue EU-Abgabe auf nicht recycelbare Kunststoffverpackungen. Bezahlt wird die Abgabe bislang aus Steuermitteln, doch Umweltverbände lehnen das ab. Sie haben einen offenen Brief an die Politik adressiert.

„Die Unternehmen sind verantwortlich, nicht die Verbraucher“


In diesem Jahr müssen EU-Staaten erstmals eine Abgabe auf nicht recycelbare Plastikverpackungen an die EU abführen. Die Abgabe beträgt 80 Cent pro Kilogramm und summiert sich in Deutschland auf über eine Milliarde Euro. Seit Inkrafttreten der Abgabe zu Beginn des Jahres stellt sich die Frage, wer die Abgabe letztendlich zu tragen hat. Die Hersteller von Kunststoffverpackungen oder die Verbraucher, indem die Abgabe aus Steuermitteln beglichen wird?

Schon im Februar machte B

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