Sperrmüll nach der Flut

kostenpflichtig
Noch ist es eine fast unüberschaubare Menge, aber schon jetzt ist klar: Vieles muss nach der Hochwasserkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen in die Müllverbrennung. Bei Bauschutt zeigen sich Probleme.

In drei Tagen die Menge eines ganzen Jahres


Nach der Flutkatastrophe im Westen Deutschlands müssen die kommunalen Abfallentsorger Unmengen von Sperrmüll beseitigen. „Wir haben von einem Mitgliedsunternehmen aus dem Katastrophengebiet gehört, dass in drei Tagen die übliche Jahresmenge an Sperrmüll zusammengekommen sei“, sagte der für die Abfallwirtschaft zuständige Vizepräsident des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU), Patrick Hasenkamp. Ein anderer Entsorger habe sogar von einer Sperrmüllmenge innerhalb wenige

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