Interview

kostenpflichtig
In Beckum ist das erste Wohnhaus Deutschlands mithilfe eines 3D-Betondruckers errichtet worden. Geplant hat das Gebäude der Architekt Waldemar Korte. Im Interview spricht er über die Verwendung von Recyclingbaustoffen, die Vorteile eines Umweltsiegels und neue Projekte.

„Jeder möchte seinen Mörtel grüner machen“


Ende Juli ist in Beckum (Nordrhein-Westfalen) das erste 3D-gedruckte Wohnhaus offiziell eröffnet worden. Das zweigeschossige Einfamilienhaus verfügt über 160 Quadratmeter Wohnfläche und gilt als Vorzeigeprojekt für den 3D-Druck im Hochbau. Der Drucker kann in fünf Minuten einen Quadratmeter Wand drucken, für die Bedienung sind höchstens drei Mitarbeiter nötig. Das Bauministerium NRW hat das Projekt mit knapp 200.000 Euro finanziell gefördert.

Für die Um

Mehr zum Thema
KrWG-Novelle: WWF vermisst das Rohstoffziel
Studie: Verpackungssteuer bringt wenig, kostet viel
Wie sich ein Stretchgarn ohne Trennverfahren recyceln lässt
BDE will grünen Stahl allein am CO2-Fußabdruck messen
Sieben Partner arbeiten an zirkulären Elektrolyse-Stacks
Tunnelaushub soll den Zementklinker ersetzen
Permanenttaschen sind Verpackungen: Rewe scheitert mit Klage
Neues EPDM aus Altspeiseöl, Stroh und Altreifenruß
Vier Unternehmen bauen einen Reifen-Kreislauf
Ersatzbaustoffe: bvse begrüßt schlankere Nachweispflichten