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Kohlenstoff-Nanoröhren sind stärker als Stahl und zugleich sehr leicht. Was das Material noch wertvoller machen könnte, ist ein neues Herstellungsverfahren. Dabei werden Bioabfälle in Biokohle umgewandelt, die als Katalysator für ein chemisches Verfahren zur Behandlung von Kunststoffabfällen dient.

Wie Kohlenstoff-Nanoröhren aus Kunststoff- und Bioabfall entstehen


Man nehme landwirtschaftliche oder organische Abfälle und wandle damit Kunststoffabfälle in hochwertige Produkte um. Wie das gehen soll, haben australische Wissenschaftler erforscht. Herausgekommen ist dabei ein zweistufiger Prozess, um Kohlenstoff-Nanoröhren herzustellen.

 Kohlenstoff-Nanoröhren werden seit ihrer Entdeckung im Jahr 1991 als „Wundermaterial“ angesehen, da sie außergewöhnliche Eigenschaften besitzen: Sie sind stärker als Stahl, aber dabei sehr l

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