CO2-armer Stahl

kostenpflichtig
Die produzierende Industrie greift bei der Materialbeschaffung zunehmend zu Sekundärrohstoffen. Jüngstes Beispiel sind zwei deutsche Hausgerätehersteller, die in ihren Produkten recycelten Stahlschrott einsetzen wollen.

Hausgerätehersteller setzen recycelten Stahlschrott ein


Bei den einen wird recycelter Stahl in Herden und Backöfen verbaut, bei den anderen in Waschmaschinen: Die beiden Hausgerätehersteller BSH Hausgeräte (Bosch/Siemens) und Miele haben jeweils eine Liefervereinbarung mit dem Stahlkonzern Salzgitter geschlossen. So plant BSH, den CO2-armen Stahl als Gehäusehalterung für die Waschmaschinenproduktion im polnischen BSH-Werk Lodz zu nutzen. Der Premiumhersteller Miele möchte ab November in einem Pilotprojekt 24 Tonnen CO2-armen Stahl pro

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