Circular Economy

kostenpflichtig
Amsterdam will zeigen, wie eine Stadt nach den Prinzipien einer Kreislaufwirtschaft funktionieren kann. Die Ziele sind groß: eine Energiewende, die Halbierung des Rohstoffbedarfs, der Umbau der Mobilität und die Etablierung einer vollständigen Kreislaufwirtschaft. Bis 2050 soll es soweit sein.

Amsterdam, die Donut-City


Ein großes Projekt braucht einen einprägsamen Slogan. Wie nennt man es also, wenn man eine Großstadt komplett neu ausrichten will, hin zu einer sozialeren und klimaneutralen Stadt, die nach den Prinzipien der Kreislaufwirtschaft funktioniert? Und wenn die Stadtoberen bei ihrem Vorhaben von der Oxford-Ökonomin Kate Raworth beraten werden, die die „Donut-Ökonomie“ erfunden hat?

In einem solchen Fall ist es naheliegend. „Amsterdam wird zur Donut-Stadt“ erklärte Stad

Mehr zum Thema
Rohstoffe schätzen, ohne das Haus zu betreten
PV-Recycling: Erste Roboteranlage läuft in Tirol
Recycling von PET-Schalen: In Europa fehlen sechs bis acht Großanlagen
Europas Kunststoffindustrie fordert Rettungspaket aus Brüssel
Warum Recyclingbaustoffe im Bau kaum vorankommen
Feste Altpapierpreise im August
EU-Verpackungsregeln: Grünen-Politiker fordert Bußgeld-Pause
EU-Projekt zielt auf kritische Rohstoffe aus Elektroschrott
Studie: Milliardenwerte in Europas Elektroschrott ungenutzt
Hoffnung für die Wirtschaft: Ifo erhöht Prognose deutlich
Wie viel Recycling verträgt ein Gefahrgutfass, bevor der Kunststoff reißt?
Recyclingfähigkeit: Ohne Infrastruktur bleibt es null