EU-Emissionshandel

kostenpflichtig
Teile der Entsorgungsbranche reagieren zurückhaltend auf den Vorschlag aus dem EU-Parlament, die Müllverbrennung in den CO2-Handel einzubeziehen. Der europäische Verband FEAD fordert eine Folgenabschätzung, der deutsche Verband ITAD lehnt den Vorstoß ab.

„Ein Appell für mehr Zeit“


Umweltverbände wie Zero Waste Europe (ZWE) fordern es, Dänemark macht es schon, Schweden und Litauen auch: die Einbeziehung der Müllverbrennung in den Emissionshandel. Auch aus dem EU-Parlament kommt ein gleichlautender Vorschlag.

„Um Klimaneutralität zu erreichen, sollten Anlagen zur Verbrennung von Siedlungsabfällen langfristig in das EU-ETS einbezogen werden“, wie der Berichterstatter des EU-Parlaments, Peter Liese in seinem Vorschlag zur Erweiterung des europäisc

Mehr zum Thema
Heraeus-Tochter baut Geschäft mit PET-Recycling aus