Verdichter von Spänen

kostenpflichtig
Beim Zerspanen fallen oft große Mengen Späne an. Damit der Abfall nicht teuer entsorgt werden muss, könnte er vor Ort entwässert und gepresst werden. Eine solche Anlage hat der Anlagenhersteller Weima auf den Markt gebracht. Neben Metallen können auch andere Reste gepresst werden.

Entwässern und Pressen an der Anfallstelle


Beim Drehen, Fräsen, Bohren und Schleifen von Metallstücken fallen zwangläufig Späne an. Solche Abfälle aus der Zerspanung sind nicht nur oft verdreht und verknäult und daher voluminös, sondern häufig auch mit Emulsion, Öl oder Kühlflüssigkeit verschmutzt. „Das Handling ist entsprechend aufwändig und die Entsorgung teuer“, sagt der Anlagenhersteller Weima. Der Maschinenbauer schlägt daher vor, die Späne noch an der Anfallstelle von den Flüssigkeiten zu befreien und zu

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