Verbundwerkstoffe

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BMW will ab 2030 nur noch Autos bauen, deren Carbon-Footprint 40 Prozent unter dem Wert von 2019 liegt. Dazu werden auch neue Materialien gesucht. Fündig wurde der Autobauer bei einem Unternehmen, das Werkstoffe aus Naturfasern herstellt. Sie sollen als Ersatz für CFK dienen.

BMW investiert in alternative Werkstoffe


Naturfaser statt carbonfaserverstärktem Kunststoff (CFK): Der Autobauer BWM möchte mehr nachhaltige Materialien in seinen Fahrzeugen einsetzen. Spätestens im Jahr 2030 sollen die Fahrzeuge über den Lebenszyklus 40 Prozent weniger CO2 als 2019 verursachen. Die Erforschung von innovativen Materialien sei also ein wichtiger Bestandteil der Nachhaltigkeitsstrategie, verdeutlicht der Autobauer.

Einen Teil der neuen Materialien soll das Schweizer Cleantech-Unternehmen Bcomp hers

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