„SmartMarker“

kostenpflichtig
Der Kunststoffverarbeiter Röchling will seine Produkte künftig mit einem speziellen Marker kennzeichnen. Damit könnten Kunden die Produkte identifizieren und authentifizieren. Und mehr noch: Damit ließen sich auch Rücknahmekreisläufe entwickeln.

Recyclingkreislauf für Röchling-Produkte?


Röchling stellt seit rund 100 Jahren Kunststoffteile für eine Vielzahl von Industriezweigen her: Die Kunden stammen unter anderem aus der Bau-, Nuklear- und Papierindustrie sowie aus dem Sport- und Freizeitbereich. Künftig können diese Abnehmer nicht nur ein Kunststoffprodukt kaufen, sondern obendrein einige Informationen über das Produkt erwerben – unsichtbar direkt in den Kunststoff eingearbeitet und auslesbar über einen scheckkartengroßen Detektor.  

Für das Vorh



320°/ek

Mehr zum Thema
„Es ist wichtig, Abfalltrennung als etwas Lustvolles zu inszenieren“
Rechtsgutachten: Eisenhüttenschlacken sind kein Abfall
Ralph Lauren startet Kaschmir-Recyclingprogramm
Wie können Matratzen am besten recycelt werden?
Wie weit sind Sie auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft?
Neues Pfandmodell: Edelstahlbehälter für Kaffee
Digitaler Textildruck mit Altkleidern
Alpla eröffnet PET-Recyclinganlage in Rumänien
„Der grüne Schein täuscht“
Neue Gründer-Plattform für die Circular Economy
Pilotprojekt: Wertstoffhof nimmt altes Spielzeug an
GMK-Chef Lucha fordert Verbot von Einweg-E-Zigaretten