Additive Fertigung

kostenpflichtig
Der Einsatz von Recyclingmaterial in additiven Fertigungsverfahren hochwertiger Bauteile ist bislang nur eingeschränkt möglich. Forscher wollen das ändern. Bei der Lösung der Probleme soll ein Degradationsmodell helfen.

Flugzeugbauteile: Wie mehr Rezyklate im 3D-Drucker landen könnten


Die 3D-Fertigung ist aus den Kinderschuhen herausgewachsen und erobert mittlerweile ganz unterschiedliche Industrien. Die besonderen Vorzüge der sogenannten additiven Fertigung liegen darin, dass sie anders als konventionelle Fertigungsverfahren komplett ohne Werkzeuge und ohne Form auskommt – der Fertigungsprozess läuft zudem automatisiert ab. Bauteile können dadurch wesentlich besser, energieeffizienter und vor allem schneller und kostengünstiger gefertigt werden.

Addi

320°/mk

Mehr zum Thema
Kreislaufwirtschaft: „Wir wollen damit Weltspitze sein“
„Die Zukunft des Bauwesens ist zirkulär“
Lithiumrecycling: Accurec eröffnet offiziell neue Anlage
„Biogene Rohstoffe sind nicht per se ökologisch vorteilhaft“
Deichmann unterliegt im Streit um Systembeteiligungspflicht
Chemisches Verfahren hilft beim Recycling von Polyester
So will die EU die Bioökonomie entfesseln
Kreislaufwirtschaft: Viele DAX-Konzerne zögern noch
Studie: Biogas kann Erdgas besser ersetzen als angenommen
Düsseldorf probt die Wiederverwendung im Bau
Die bittere Realität des Textilrecyclings
Kunststoffindustrie begrüßt Öffnung für chemisches Recycling