Rohstoffversorgung

kostenpflichtig
Die aktuellen Lieferengpässe offenbaren die geopolitischen Risiken internationaler Handelsverflechtungen. Doch inwieweit könnte sich die EU eigentlich selbst mit Sekundärrohstoffen versorgen – insbesondere bei kritischen Rohstoffen? Ein neues Projekt will Antworten geben.

Wie steht es um die Verfügbarkeit von Sekundärrohstoffen in der EU?


Eine globale Pandemie, der Brexit, Handelskonflikte – und jetzt noch Russlands Krieg gegen die Ukraine: Die ohnehin schon störanfälligen weltweiten Lieferketten müssen derzeit einiges aushalten. Insbesondere der Ukraine-Krieg verschärft den Mangel an Rohstoffen und Produktionsmaterialien. Aktuell haben 70 Prozent der deutschen Großunternehmen Schwierigkeiten, die bisher in der Region beschafften Waren und Rohstoffe durch Lieferungen von anderen Märkten zu ersetzen, wie aus einer



320°/mk/re

Mehr zum Thema
Erste EU-Anlage zerlegt Magnete – mit Wasserstoff
München durchleuchtet seine Häuser nach Rohstoffen
Stellantis eröffnet weiteres Demontagezentrum
Jokey und Remondis testen den Weg zum PP-Kreislauf
Zu wenig Kunststoffrezyklate? Was gegen die Lücke helfen könnte
Französischer Recycler Derichebourg übernimmt Scholz
Studie: Zirkuläre Wertschöpfung ließe sich verdoppeln
Abwrackprämie für Krabbenkutter: Mehr Anträge als Geld
Batterierecycling: Clarios übernimmt – Ecobat zieht sich zurück
DIHK rüffelt Berlin: Keine Impulse für die Kreislaufwirtschaft
Weniger Stahl, weniger Schrottbedarf – aber mehr Export
Das Rotorblatt, das sich reparieren lässt