Pilotprojekt

kostenpflichtig
Auf der Suche nach nachhaltigen Getränkeverpackungen setzt der Brauereikonzern Carlsberg auf biobasierte Flaschen. Das Materialkonzept für die Flasche steht, nun sollen 8.000 Biertrinker die sogenannte Fibre Bottle testen. Angeblich kann das Material in Kunststoffrecyclinganlagen verwertet werden.

Carlsberg testet biobasierte Bierflasche


Sie soll den Gerstensaft länger kühl halten, die Spritzigkeit bewahren und vor allem nachhaltiger als die meisten anderen Getränkeverpackungen sein: eine biobasierte und vollständig recycelbare Bierflasche aus zwei Schichten. Entwickelt hat sie der Brauereikonzern Carlsberg gemeinsam mit mehreren Partnern und bevor sie auf den Markt kommt, sollen 8.000 Biertrinker sie testen.

Die Flaschen haben eine pflanzliche Auskleidung aus Polyethylenfuranoat (PEF) und eine Außenhüll

320°/ek

Mehr zum Thema
80 Millionen Euro für Aromaten aus Kunststoffmüll
Chemisches Recycling soll aufsteigen – Verbände bremsen
Altfahrzeuge: Neue EU-Verordnung tritt in Kraft
Union warnt: PPWR fragmentiert den Binnenmarkt
PPWR-Konformitätserklärung: Hier gibt es kostenlose Vorlagen
Erema: Umsatz bricht um 28 Prozent ein
KrWG-Novelle: WWF vermisst das Rohstoffziel
Studie: Verpackungssteuer bringt wenig, kostet viel
Wie sich ein Stretchgarn ohne Trennverfahren recyceln lässt
BDE will grünen Stahl allein am CO2-Fußabdruck messen