Elektromotore

kostenpflichtig
Magnete aus Elektromotoren landen derzeit überwiegend in der Stahlschrottaufbereitung, ein großflächiges Magnetrecycling gibt es nicht. Ein kommerzielles Recycling könnte sich aber lohnen, wie erste Untersuchungen zeigen. Demnach lassen sich die recycelten Magnete ohne Einbußen für neue Elektromotoren verwenden.

„Das hat vor uns noch niemand gemacht“


Ohne Supermagnete keine E-Mobilität: Damit ein Elektromotor funktioniert, dürfen Neodym-Eisen-Bor-Magnete (NdFeB-Magnete) nicht fehlen. Sie gelten als die stärksten Permanentmagnete und machen etwa die Hälfte der Motorkosten aus. Funktionierende Recyclingmethoden gibt es zwar schon, nur werden sie noch nicht großindustriell angewendet. Die teuren Magnete landen in der Regel auf dem Schrottplatz und werden im Stahlschrott eingeschmolzen.

Um das zu ändern, haben Wissenscha

320°/mk

Mehr zum Thema
Proteinpulver aus CO2 – wie ein Fermentationsprozess
„Es ist wichtig, Abfalltrennung als etwas Lustvolles zu inszenieren“
Zwei Millionen Euro für Lüneburger Nachhaltigkeits-Professor
Voith investiert in Plastikalternative
„Wasserstoff in der Luftfahrt ist knallharter Wettbewerb“
Aluminiumschrott zieht an, Kupferschrott gibt nach
Industriepartner entwickeln nachhaltige Automaterialien
Land Berlin begibt erstmals Nachhaltigkeitsanleihe
Wertlose CO2-Zertifikate?
Deloitte gründet Nachhaltigkeits-Gesellschaft
Studie: Grüne Wasserstoff-Importe könnten 2030 wettbewerbsfähig sein
Die Finnen sind am nachhaltigsten