Re-Use

kostenpflichtig
Viele Unternehmen lassen für Messen, Sportveranstaltungen oder Firmenevents Shirts bedrucken, die danach oft in der Altkleidersammlung landen. Ein Münchner Start-up hat für solche Shirts ein Mietmodell entwickelt – mit auswaschbarem Druck und Material aus Sortieranlagen.

„Wir rechnen mit mindestens sechs Zyklen pro Shirt“


Es gibt ihn in vielen Kleiderschränken und Lagern: Den Stapel von T-Shirts, die auf Events vergeben wurden, die kurz hip waren und dann höchsten noch zum Schlafen oder für Putzzwecke genutzt werden. Spätestens beim Umzug oder Ausmisten landen diese Shirts dann oft im Altkleidercontainer – teilweise so gut wie neu. Das fiel auch den beiden Modedesignerinnen Anna Hadzelek und Emmy Schumacher auf und sie überlegten, wie diese Shirts länger im Kreislauf gehalten werden können. Ihre

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