Wasserstoff

kostenpflichtig
Wasserstoff gilt längst als Energieträger der Zukunft. Die bisherigen Speichermöglichkeiten sind jedoch ausbaufähig. Forscher haben sich jetzt auf der Suche nach Alternativen gemacht - und sind in der Recyclingindustrie fündig geworden.

Wasserstoffspeicher mit recycelten Metallen


Die derzeitigen Speichermöglichkeiten für Wasserstoff sind noch verbesserungswürdig: Während etwa bei der Druckgasspeicherung nur kleinere Mengen gespeichert werden können, muss bei der Verflüssigung energieintensiv Kälte eingesetzt werden. Die dritte Alternative – die Speicherung in Metallhydriden – benötigt zwar weder viel Platz noch Kälte, doch da bislang in der Regel nur hochreine Metalle verwendet werden, fällt bei deren Herstellung viel CO2 an und die Speiche

320°/ek

Mehr zum Thema
Wer zu spät bilanziert, spart nichts mehr
Fraunhofer baut Reststoff-Technikum im Chemiepark
BASF verspricht Kunststoff mit kleinerem CO2-Fußabdruck
Wie sich ein Stretchgarn ohne Trennverfahren recyceln lässt