Styrolkunststoffe

kostenpflichtig
Ineos Styrolution hat mittlerweile einige nachhaltige Styrolkunststoffe im Portfolio. Nun hat auch der Hersteller von Wasserfiltersystemen BRITA bekannt gegeben, die Kunststoffe zu nutzen. Für ihre Herstellung werden Rohstoffe aus organischen Abfällen verwendet.

Wasserfilter aus nachhaltigen Kunststoffen


Die nachhaltigen Styrole, die der Kunststoffkonzern Ineos Styrolution gemeinsam mit dem Chemie-Konzern BASF entwickelt hat, stoßen offenbar auf Interesse seitens der Industrie. Der Kunststoffhersteller mit Sitz in Frankfurt gibt in regelmäßigen Abständen bekannt, wer die nachhaltigen Kunststoffe bei der Produktion seiner Produkte verwendet, wie etwa vor einigen Wochen der italienische Hersteller von Geschirr und Haushaltsartikel Guzzini.

Jüngstes Beispiel ist der Wasserfi



320°/ek

Mehr zum Thema
Thyssenkrupp stoppt Elektrobandproduktion bis Jahresende
Wie aus gebrauchten Windeln Synthesegas wird
DIHK-Umfrage: Ein Tag pro Woche für Umweltvorschriften
Neues KI-Röntgensortiersystem sucht nach Batterien im Müll
BMW verschärft CO2-Ziele