Mehr digitale Kanäle

kostenpflichtig
Noch landen jede Woche Abermillionen Handzettel mit Werbung in deutschen Briefkästen. Doch das könnte sich ändern: Immer mehr Handelsketten wollen auf die aufwendigen Prospekte verzichten. Ganz ohne Risiko ist das nicht.

Das langsame Sterben der Werbeprospekte


Mehr als 28 Milliarden Werbeprospekte landen jährlich in den Briefkästen deutscher Haushalte: eine gigantische Papierflut, die oft ungelesen im Mülleimer landet. Doch inzwischen mehren sich die Anzeichen, dass die Ära des Handzettels sich dem Ende nähert.

Die Supermarktkette Rewe etwa kündigte am Mittwoch an, bald auf Prospekte verzichten zu wollen. „Zum 1. Juli 2023 wird der Druck und die Verteilung der Prospekte eingestellt“, teilt Deutschlands zweitgrößter Leben



320°/dpa/re

Mehr zum Thema
Wie weit sind Sie auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft?
Zwei Millionen Euro für Lüneburger Nachhaltigkeits-Professor
Voith investiert in Plastikalternative
Neue Gründer-Plattform für die Circular Economy
„Wasserstoff in der Luftfahrt ist knallharter Wettbewerb“
Pilotprojekt: Wertstoffhof nimmt altes Spielzeug an
Aluminiumschrott zieht an, Kupferschrott gibt nach
Wepa bringt Hygienepapier aus recyceltem Karton auf den Markt
Leichtes Aufatmen in Krisenzeiten – Habeck hebt Konjunkturprognose an
Österreichs Abfallwirtschaft mit guter CO2-Bilanz
Land Berlin begibt erstmals Nachhaltigkeitsanleihe
Wertlose CO2-Zertifikate?