Kreis Esslingen

kostenpflichtig
Der Kreis Esslingen zeigt am Beispiel seines Landratsamts, wie kreislaufgerechtes Bauen funktionieren kann: Die Kommune lässt das bestehende Amtsgebäude sortenrein demontieren und recyceln. Den Neubau plant der Kreis mit Recycling-Beton.

Ein Landratsamt aus Recycling-Beton


Am Ende hat einfach der Platz gefehlt, um allen Mitarbeitern einen angemessenen Büroraum zur Verfügung zu stellen. Noch vor zehn Jahren gab es im baden-württembergischen Landratsamt Esslingen 430 Stellen, heute sind es 2.300. Die Frage war daher, ob das bestehende Gebäude erweitert und saniert wird – oder ob ein Neubau bezogen wird.

Die Entscheidung fiel zugunsten des Neubaus. Anfang Mai hat der Bauschuttrecycler Feess mit der Demontage begonnen. Ab Oktober wird dann

320°/leo

Mehr zum Thema
Wie Gips aus Bauabfällen recycelt werden kann
Land Berlin begibt erstmals Nachhaltigkeitsanleihe
Mauerstein aus Ziegelmehl und Bauschutt
Wertlose CO2-Zertifikate?
Deloitte gründet Nachhaltigkeits-Gesellschaft
Studie: Grüne Wasserstoff-Importe könnten 2030 wettbewerbsfähig sein
Die Finnen sind am nachhaltigsten
„Erstes klimaneutrales Zementwerk der Welt“
Opel-Werk soll mit Energie aus Geothermie betrieben werden
Von der Leyen kündigt neuen Industrieplan an
Flughafen-Bodenfahrzeuge in Amsterdam tanken erneuerbaren Diesel
Rock Tech kann mit Bau von Lithium-Produktionsanlage beginnen