Kreis Esslingen

kostenpflichtig
Der Kreis Esslingen zeigt am Beispiel seines Landratsamts, wie kreislaufgerechtes Bauen funktionieren kann: Die Kommune lässt das bestehende Amtsgebäude sortenrein demontieren und recyceln. Den Neubau plant der Kreis mit Recycling-Beton.

Ein Landratsamt aus Recycling-Beton


Am Ende hat einfach der Platz gefehlt, um allen Mitarbeitern einen angemessenen Büroraum zur Verfügung zu stellen. Noch vor zehn Jahren gab es im baden-württembergischen Landratsamt Esslingen 430 Stellen, heute sind es 2.300. Die Frage war daher, ob das bestehende Gebäude erweitert und saniert wird – oder ob ein Neubau bezogen wird.

Die Entscheidung fiel zugunsten des Neubaus. Anfang Mai hat der Bauschuttrecycler Feess mit der Demontage begonnen. Ab Oktober wird dann

320°/leo

Mehr zum Thema
Wie sich Bauschutt präziser klassifizieren lässt
Kabinett will Klagerecht für Umweltverbände einschränken
Kabinett verabschiedet neue Industrieemissions-Richtlinie
Knauf plant Gipsrecyclinganlage in Mittelfranken
Klimaneutralität 2045: Lohnt sich der deutsche Sonderweg wirklich?
Gipsrecycling: Wie KI das Störstoffproblem löst
Knauf steigt in Europas größtes Gipsrecyclingprojekt ein
Nachhaltigkeit: Rating offenbart Defizite bei deutschen Banken