Direktreduktionsanlage

kostenpflichtig
Der Stahlkonzern Thyssenkrupp hat seine Pläne für die Direktreduktionsanlage geändert. Die Anlage soll jetzt über 2 Millionen Tonnen grünen Stahl produzieren. Damit wäre sie die größte deutsche Direktreduktionsanlage für CO2-armen Stahl.

Thyssenkrupp gibt grünes Licht für milliardenschwere Hochofenpläne


Der Bau eines milliardenschweren Hochofens zur Herstellung von „grünem“ Stahl in Duisburg rückt näher. Vorstand und Aufsichtsrat des Industriekonzerns Thyssenkrupp beschlossen vergangene Woche einen Eigenmittelanteil des Unternehmens für die sogenannte Direktreduktionsanlage, in der Kohlendioxid-armer Stahl produziert werden kann. Sie soll vor allem mit Hilfe von Fördermitteln gebaut werden. Die genaue Höhe teilte das Unternehmen nicht mit. Beobachter gehen davon aus, dass der

320°/dpa

Mehr zum Thema
„Wir waren wohl zehn Jahre zu früh dran“
Botree Cycling plant Batterierecycling­anlage in Guben
Gurtschlossabdeckung aus chemisch recyceltem Kunststoff
Drei Bundesländer wollen Exportverbot von Textilabfällen durchsetzen
Deutschlands erster Unverpackt-Laden gibt auf
Entsorger steigen bei Mineral Waste Manager ein
Arbeitshose aus Bananenfasern
Heimkompostierbare Kaffeekapsel von Nespresso
Chemische Recyclinganlage: LyondellBasell plant Inbetriebnahme für Ende 2025
Michelin stellt die ersten 1.000 Reifen mit recyceltem Styrol her
Preissprung für Altzinkschrott
Handyreparaturen in der EU werden einfacher