Produktion in den USA

kostenpflichtig
Der Autokonzern BMW baut sein Stahl-Portfolio weiter um. Für die Produktion von Karosserien in den USA und Mexiko verwendet BMW künftig Elektrostahl – und das in einem beträchtlichen Ausmaß.

BMW sichert sich Elektrostahl für Karosserien


Stahl ist einer der Hauptverursacher von CO2-Emissionen in der Lieferkette von BMW. Bei einem mittelgroßen vollelektrischen Fahrzeug des Autobauers macht Stahl rund 20 Prozent der CO2-Emissionen aus. CO2-intensiver sind nur Batteriezellen und Aluminium.

Im vergangenen Jahr hat BMW bereits erste Verträge mit europäischen Lieferanten über die Lieferung von CO2-reduziertem Stahl geschlossen. Dazu zählt eine Vereinbarung mit dem Stahlproduzenten Salzgitt



320°/re

Mehr zum Thema
„Made in Europe“: Was der Industrial Accelerator Act regeln will
Batterierecycling: RLG übernimmt Mehrheit an LiBCycle
EU-Kommission plant Privileg für Kunststoffrezyklate aus Europa
Neues Verfahren weist Rezyklate in Elektronik nach
Circular Economy Winter Package: Es fehlt die Soforthilfe
Metallrecycling: Diese Quoten erreichte Deutschland 2024
Kreislaufwirtschaft 2026: Schneider kündigt Offensive an