Dekarbonisierung

kostenpflichtig
Thyssenkrupp Rothe Erde stellt an einem seiner Standorte rund 80 Prozent der benötigten Wärme selbst her: In einer eigenen Karbonisierungsanlage. Und produziert dabei Pflanzenkohle für die Landwirtschaft.

Aus Restholz wird Pflanzenkohle – und CO2-negative Wärme


Der Industriebetrieb Thyssenkrupp Rothe Erde benötigt bei der Herstellung seiner Produkte nicht nur viel Strom, sondern auch sehr viel Wärme. Einen Teil davon stellt der Konzern seit kurzem am Standort Lippst

320°/ek

Mehr zum Thema
Land Berlin begibt erstmals Nachhaltigkeitsanleihe
Migros steigt bei Revendo ein
Mauerstein aus Ziegelmehl und Bauschutt
Wertlose CO2-Zertifikate?
Deloitte gründet Nachhaltigkeits-Gesellschaft
Studie: Grüne Wasserstoff-Importe könnten 2030 wettbewerbsfähig sein
Pyrum und Polyfuels planen vier Pyrolyseanlagen
Die Finnen sind am nachhaltigsten
Glasrecycling in Disney World
Wasserstoff aus Siedlungsabfall: EU fördert RWE-Projekt
US-Plastikrecycler PureCycle will Fuß auf EU-Markt setzen
Prognose für 2030: Aufkommen an Altbatterien in Europa wird sich mehr als verachtfachen