Gewinneinbruch

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Hohe Gaspreise lassen den Gewinn von BASF einbrechen. Nun streicht der Chemiekonzern Tausende Stellen – vor allem in Deutschland.

BASF schließt Chemieanlagen und streicht 2.600 Stellen


Der weltgrößte Chemiekonzern BASF reagiert auf einen Gewinneinbruch in der Energiekrise und streicht unterm Strich 2.600 Stellen weltweit. Fast zwei Drittel davon entfallen auf Deutschland, teilte der Dax-Konzern am Freitag mit.

Der Abbau trifft unter anderem das Stammwerk Ludwigshafen. Dort sind 700 Stellen in der Produktion

320°/dpa/re

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