Alternative zu Zelten

kostenpflichtig
Flüchtende aus Katastrophen- und Kriegsgebieten werden meist in Zelten untergebracht. Solche Zelte haben einige Nachteile, unter anderem wegen der relativ kurzen Lebensdauer. Es geht aber auch anders: mit Unterkünften, die komplett aus Recyclingmaterialien bestehen.

Nothilfeunterkünfte aus 100 Prozent Recyclingmaterial


Die Zahl der Menschen, die weltweit vor Krieg, Konflikten und Verfolgung fliehen müssen, war schon immer hoch, aber noch nie so hoch wie heute. Nach Angaben des UNO-Flüchtlingshilfswerk UNHCR wurden im vergangenen Jahr weltweit 103 Millionen gewaltsam vertrieben – 13,6 Millionen Menschen mehr als 2021. Darunter befanden sich rund 5,4 Millionen Menschen aus der Ukraine.

In vielen Fällen kommen sie in Notunterkünften unter, wo sie in der Regel in Zelten aus Textil- oder Plastikplanen leben. Die Zelte sind allerdings nur für eine Haltbarkeitsdauer

320°/re

Mehr zum Thema
Wie viel Recycling verträgt ein Gefahrgutfass, bevor der Kunststoff reißt?
Klimaschutz: Firmen zögern, Bürger zweifeln
Recyclingfähigkeit: Ohne Infrastruktur bleibt es null
Methanol aus Windstrom, Sonne und Reststoffen
Neue Textil-Allianz will nicht nur zahlen
Umweltbündnis: Studie rechnet Verpackungssteuer klein
Kreislaufwirtschaft in der Chemie: CTC bezieht Büros in Merseburg
Tallöl, Altreifen, PET-Flaschen: Was in Continentals Konzeptreifen steckt
Was Forscher aus ausgedienten Rotorblättern spinnen