Mechanisches Recycling

kostenpflichtig
Der Mineralölkonzern TotalEnergies verlagert sich zunehmend auf die Herstellung umweltfreundlicher Kunststoffe. Mit Kooperationen und Übernahmen sichert sich der Konzern entsprechende Kapazitäten. Jüngstes Beispiel: Die Übernahme eines Betreibers von mechanischen Recyclinganlagen.

Wie TotalEnergies ein Netzwerk für recycelte Polymere aufbaut


TotalEnergies will ab 2030 mindestens 30 Prozent der Polymere aus recyceltem oder erneuerbarem Material herstellen. Um an recyceltes Material zu kommen, geht der Mineralölkonzern zunehmend Kooperationen mit Betreibern von Recyclinganlagen ein – in den meisten Fällen handelt es sich dabei um Anlagen zum chemischen Recycling. Aber auch beim mechanischen Recycling von Kunststoffen will TotalEnergies stärker mitmischen.

Jüngstes Beispiel ist die Übernahme des spanischen Unternehmens Iber Resinas. Iber Resinas recycelt in se

320°/mk

Mehr zum Thema
Kreislaufwirtschaft: „Wir wollen damit Weltspitze sein“
„Die Zukunft des Bauwesens ist zirkulär“
Lithiumrecycling: Accurec eröffnet offiziell neue Anlage
„Biogene Rohstoffe sind nicht per se ökologisch vorteilhaft“
Deichmann unterliegt im Streit um Systembeteiligungspflicht
Chemisches Verfahren hilft beim Recycling von Polyester
So will die EU die Bioökonomie entfesseln
Kreislaufwirtschaft: Viele DAX-Konzerne zögern noch
Studie: Biogas kann Erdgas besser ersetzen als angenommen
Düsseldorf probt die Wiederverwendung im Bau
Die bittere Realität des Textilrecyclings