Wasserrecycling

kostenpflichtig
Das Prinzip ähnelt der häuslichen Mülltrennung: In einem Hamburger Projekt werden einzelne Abwässer separat abgeleitet und behandelt. Aus Grauwasser entsteht somit Brauchwasser für einen Gewerbepark. Damit soll der Bedarf an Trinkwasser erheblich sinken.

„Mülltrennung“ von Abwasser


Der Verbrauch an Trinkwasser, der auf das Konto eines Haushalts in Deutschland geht, ist beträchtlich. Im Durchschnitt sind es 121 Liter pro Person und Tag, die in Deutschland durch die Leitung fließen. Ein 4-Personen-Haushalt kommt somit auf einen Verbrauch von fast 500 Litern – und das pro Tag.

Der Großteil davon ist Trinkwasser, auch wenn das Wasser nur für Kochen, Toilettenspülung o

320°/re

Mehr zum Thema
Erste EU-Anlage zerlegt Magnete – mit Wasserstoff
München durchleuchtet seine Häuser nach Rohstoffen
Batterierecycling: Was RoB@t2Cell anders machen will
Stellantis eröffnet weiteres Demontagezentrum
Jokey und Remondis testen den Weg zum PP-Kreislauf
Zu wenig Kunststoffrezyklate? Was gegen die Lücke helfen könnte
Studie: Zirkuläre Wertschöpfung ließe sich verdoppeln
Wenn der Lkw den Brand vor dem Fahrer entdeckt
Batterierecycling: Clarios übernimmt – Ecobat zieht sich zurück
DIHK rüffelt Berlin: Keine Impulse für die Kreislaufwirtschaft
Das Rotorblatt, das sich reparieren lässt
Batterierecycling: Wer hat die meisten Patente?