Neue Studie

kostenpflichtig
Erderhitzung, Artensterben und Umweltverschmutzung – diese „Dreifachkrise“ ließe sich durch die Transformation zu einer Circular Economy lindern, so der Tenor einer neuen Studie. Und auch der Rohstoffverbrauch ließe sich senken, vor allem für einige kritische Metalle.

„Die Circular Economy bringt uns aus dieser Sackgasse raus“


Woran es liegt, dass es eine „Dreifachkrise“ gibt, ist für Rebecca Tauer, Programmleiterin Circular Economy beim WWF Deutschland, klar. „Unser Hunger nach Ressourcen scheint bisher unstillbar – und dies hat uns direkt in die zunehmende Dreifachkrise aus Erderhitzung, Artensterben und Umweltverschmutzung geführt“, sagt sie. Seit 1970 hat sich der Rohstoffkonsum weltweit verdreifacht, was unter anderem auch an Deutschland liegt.

Denn die Bundesrepublik liegt beim Rohstoffverbrauch im internationalen Vergleich an der Spitze. 2018 hat Deutschland 16,4 Tonnen Rohstoffe pro K

320°/re

Mehr zum Thema
Rohstoffe schätzen, ohne das Haus zu betreten
PV-Recycling: Erste Roboteranlage läuft in Tirol
Recycling von PET-Schalen: In Europa fehlen sechs bis acht Großanlagen
Europas Kunststoffindustrie fordert Rettungspaket aus Brüssel
Warum Recyclingbaustoffe im Bau kaum vorankommen
Feste Altpapierpreise im August
EU-Verpackungsregeln: Grünen-Politiker fordert Bußgeld-Pause
EU-Projekt zielt auf kritische Rohstoffe aus Elektroschrott
Studie: Milliardenwerte in Europas Elektroschrott ungenutzt
Hoffnung für die Wirtschaft: Ifo erhöht Prognose deutlich
Wie viel Recycling verträgt ein Gefahrgutfass, bevor der Kunststoff reißt?
Recyclingfähigkeit: Ohne Infrastruktur bleibt es null