Demonstrationsanlage

kostenpflichtig
Erst in die Pyrolyse und danach ins Mikroorganismen-Bad: Aus bisher ungenutzten biogenen Reststoffen kann Methan für die lokale Energieversorgung entstehen. Der Vorteil: Das Verfahren soll leicht skalierbar sein.

So wird aus biogenen Reststoffen reines Methan


Biogene Reststoffe wie Klärschlamm, Gärreste aus Biogasanlagen oder Gülle sind inzwischen nur noch eingeschränkt auf landwirtschaftlichen Flächen verwendbar. In der Regel müssen sie kostspielig entsorgt werden. Doch es könnte auch anders gehen – denn die Reststoffe könnten auch zur direkten Herstellung von Methan genutzt werden.

In einem Forschungs- und Projektverbund wird dafür das biologische Methanisierungsverfahren namens BiON des Anlagenbauers Hitachi Zosen Inova (H

320°/mk

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