Weniger Plastikmüll

kostenpflichtig
In den vergangenen 20 Jahren hat sich die weltweite Kunststoffproduktion verdoppelt. Nun will die Staatengemeinschaft den Lebenszyklus von Kunststoffen regeln. Die Verhandlungen stehen an einem entscheidenden Punkt – Fragen und Antworten zum geplanten Abkommen.

Was das UN-Plastikabkommen bringen könnte


Ein weltweit verbindliches Abkommen könnte Plastikmüll drastisch reduzieren und damit auch die schädlichen Auswirkungen auf Umwelt und menschliche Gesundheit verringern. An diesem Montag beginnt in der kenianischen Hauptstadt Nairobi die dritte Verhandlungsrunde von Vertretern der UN-Mitgliedsstaaten, um die Details eines solchen Abkommens festzulegen.

Warum wird ein Abkommen angestrebt?

Ob Verpackungsmaterial oder Baustoff, Gebrauchsgegenstand oder Kosmetikzusatz: Verschiedene Kunststoffe sind aus dem modernen Leben nicht mehr wegzudenken, ihre Produktion hat sich in den vergangenen Jahrzehnten vervielfacht. Im Jahr 2022 wurden laut dem Verb

320°/dpa

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