Forschungsprojekte

kostenpflichtig
Bislang dominieren die Pyrolyse und Solvolyse das chemische Recycling von Kunststoffabfällen. Mit der Katalyse steht ein weiteres Verfahren in den Startlöchern – das womöglich schneller und energiesparender ist.

Chemisches Recycling: Gehört Katalysatoren die Zukunft?


Die Katalyse ist eine der wichtigsten Technologien in der chemischen Industrie. Über drei Viertel aller chemischen Produkte kommen bei ihrer Herstellung mindestens einmal mit Katalysatoren in Berührung. Diese Stoffe beschleunigen chemische Reaktionen und machen sie manchmal überhaupt erst möglich.

Katalysatorgestützte Technologien könnten aber auch am Ende des Lebenszyklus von Kunststoffprodukten eine Rolle spielen. Davon zeugt die steigende Zahl an Recyclingprojekten von Forschern und Firmen. Jüngstes Beispiel ist das Vorhaben eines Wissenschaftlerteams der RWTH Aa

320°/mk

Mehr zum Thema
80 Millionen Euro für Aromaten aus Kunststoffmüll
Chemisches Recycling soll aufsteigen – Verbände bremsen
Altfahrzeuge: Neue EU-Verordnung tritt in Kraft
Union warnt: PPWR fragmentiert den Binnenmarkt
PPWR-Konformitätserklärung: Hier gibt es kostenlose Vorlagen
Erema: Umsatz bricht um 28 Prozent ein
KrWG-Novelle: WWF vermisst das Rohstoffziel
Studie: Verpackungssteuer bringt wenig, kostet viel
Wie sich ein Stretchgarn ohne Trennverfahren recyceln lässt
BDE will grünen Stahl allein am CO2-Fußabdruck messen