Solar-to-Fuel

kostenpflichtig
In diesem Jahr soll die Solar-to-Fuel-Anlage des Start-ups Synhelion in Betrieb gehen. Dabei wird Sonnenlicht in extrem heiße Prozesswärme umgewandelt. Für viele Anlagenkomponenten ist die Hitze zu groß. Jetzt gibt es eine Lösung.

Kraftstoff aus Sonnenlicht: Neues Material schützt vor 1.500 °C


Wasser, CO2, Sonnenlicht und sehr viele Spiegel – viel mehr braucht es offenbar nicht, um Kraftstoffe herzustellen. Eine solche Solar-to-Fuel-Technologie hat beispielsweise das Start-up Synhelion entwickelt. In seiner Pilotanlage in Jülich produziert das Unternehmen aus diesen Zutaten synthetisches Kerosin. Es gibt nur ein Problem: Im Turm für die Kraftstoffproduktion wird es heiß – sehr heiß.

„Unsere Solartechnologie wandelt konzentriertes Sonnenlicht in die heißeste vorhandene Prozesswärme auf dem Markt um“, erklärt die Schweizer Firma. Während and

320°/mk

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