Post-Industrial-Abfall

kostenpflichtig
Der Kunststoffverarbeiter Röchling will sein Portfolio an Bio- und Recyclingmaterialien ausbauen. Dazu investiert er 10 Millionen Euro in den Ausbau seines „Sustainability Centers“.

Thermoplastische Kunststoffe: Röchling baut Recyclingkapazität aus


Am Recyclingstandort des Kunststoffverarbeiters Röchling Industrial im niedersächsischen Geeste-Dalum steht eine umfangreiche Erweiterung an. Die Unternehmensgruppe will bis 2027 mehr als 10 Millionen Euro in den Ausbau ihres „Sustainability Centers“ investieren. Ziel ist es, die Kapazitäten für die Aufbereitung von Kunststoffabfällen deutlich zu erhöhen.

„Unser Ziel ist es, in Geeste-Dalum mehr als 10.000 Tonnen Kunststoffreste pro Jahr aufzubereiten“, sagt Standortleiter He

320°/mk/re

Mehr zum Thema
KrWG-Novelle: WWF vermisst das Rohstoffziel
Studie: Verpackungssteuer bringt wenig, kostet viel
Wie sich ein Stretchgarn ohne Trennverfahren recyceln lässt
BDE will grünen Stahl allein am CO2-Fußabdruck messen
Sieben Partner arbeiten an zirkulären Elektrolyse-Stacks
Tunnelaushub soll den Zementklinker ersetzen